| |
 |
Die deutschen Freizeit- und Urlaubsregionen
bieten eine Fülle interessanter Ziele, die zum Verweilen, Geniessen
und Energie tanken einladen. Wer sich lieber sportlich betätigen
möchte findet Seen, Wälder, Berge zum Wandern, Radfahren und Segeln.
Geniessen Sie zu Ihrer Städtereise ein Stück wunderbarer Natur,
von der Deutschland eine unvergleichliche Vielfalt bietet.
Im Folgenden haben wir Ihnen den beschriebenen Städten nahegelegene
Regionen beschrieben, mit deren Besuch Sie Ihre Städtereise ergänzen
können. |
| |
 |
Allgäu
Landschaft verbindet, ist seit Jahrmillionen unbestechlich. Natur
hält sich nicht an von Menschen erdachte Grenzen. Sie verschwendet
ihre ganze Kraft und Fülle unparteiisch zwischen Ländern.
Praktisches Beispiel gefällig? – Die Allgäuer Alpen!
Die Natur selbst formte das Allgäu grenzenlos schön. Vom
glitzernden Bodensee herauf über die hügelige Voralpenlandschaft
bis zu den alpinen Majestäten im hohen Süden zwischen Widderstein
und Geißhorn. Königliche Aussichten Richtung Neuschwanstein
im Osten und höchste Blicke hinüber ins Tannheimer Tal.
Traumlandschaften vor, an und in den Bergen der Allgäuer Alpen.
Auf Schritt und Tritt gewachsene Kulturlandschaften, lebendige Fülle
von regionalen Lebensformen und Besonderheiten. Faszinierende Gemeinsamkeiten
und verbindende Verschiedenheit bringen nicht nur Gäste ins
Schwärmen.
www.allgaeu.info |
| |
 |
Ammersee
Die Ammersee-Region beginnt nur ca. 30 km im Südwesten von
München mitten im schönsten bayerischen Voralpenland. Der
Ammersee ist der drittgrößte der bayerischen Seen und
trotzdem noch relativ wenig bekannt - im Gegensatz zum Starnberger
See mit seiner königlichen Geschichte. Die wunderschöne
Landschaft lockte schon früher Künstler aus den Großstädten
München und Augsburg an den Ammersee. Zumeist kamen sie mit
dem "Badezug", unserer Ammersee-Bahn.
Heute lädt der Ammersee Individualisten und Familien ein. Wenn
Sie im Urlaub neben Sport, Unterhaltung und Kultur auch einmal Tage
der Beschaulichkeit und Ruhe inmitten wirklicher Natur genießen
wollen, dann sind Sie bei uns herzlich willkommen.
Mit seiner Länge von 16 km und 6 km Breite bei bis zu 81 Meter Tiefe ist
der Ammersee nicht nur ein wunderschöner Badesee, sondern lädt ein
zum Segeln, Surfen, Angeln und zu Dampferfahrten. Geübte Radler umrunden
den See - ca. 45 km - bei einer Tagestour und freuen sich: Die Ufer sind wenig
verbaut und zeigen sich auf langen Strecken naturbelassen.
www.ammersee-region.de |
| |
 |
Der Naturpark Augsburgs
Westliche Wälder
Vor den Toren Augsburgs erwartet Sie der „Schwäbische
Pfaffen- winkel“. Eine gewachsene Kulturlandschaft, die ihren
dörflichen Reiz bis heute vielerorts bewahren konnte. Über
2500 Kilometer markierte Wander- und Radwanderwege erschließen
das waldreiche Gebiet.
Der bestimmende Einfluß Augsburgs und des Patriziergeschlechts der Fugger
sind im Naturpark noch heute zu spüren.
www.naturpark-augsburg.de |
| |
 |
Bayerischer Wald
Im Südosten der Bundesrepublik, zwischen der Donau und den
Hochlagen, entlang der bayerisch-böhmischen Grenze liegt der
Bayerische Wald, der im wesentlichen aus dem Naturpark Bayerischer
Wald, dem Nationalpark Bayerischer Wald und im Norden aus dem Naturpark
Oberer Bayerischer Wald besteht. Nachbarn auf tschechischer Seite
sind das Landschaftsschutzgebiet und der Nationalpark Böhmerwald.
Eine Besonderheit ist der Nationalpark Bayerischer Wald, der erste, älteste,
international anerkannte und bekannteste Nationalpark Deutschlands.
Im Herzen des größten Waldgebirges Mitteleuropas, inmitten
des Bayerischen und des Böhmerwaldes, an der Grenze zur Tschechischen
Republik erstreckt er sich zwischen Bayerisch Eisenstein und Finsterau.
Auf einer Fläche von 24.300 ha finden Sie hier 320 km gut beschilderte
Wanderwege, mehr als 200 km markierte Radwege und 170 km Langlaufloipen.
In diesem größten Waldnationalpark Deutschlands mit den
Bayerwaldbergen Rachel (1.453m), Lusen (1.373m) und Großem
Falkenstein (1.315m) darf sich die Natur nach ihren ureigenen Gesetzen
frei entwickeln - "Natur Natur sein lassen".
Im Naturpark Bayerischer Wald gibt es zwischen Donauniederung und
dem Großen Arber als höchste Erhebung wertvolle Natur-
und Kulturlandschaftselemente. Zahlreiche bedrohte Pflanzen- und
Tierarten, z. B. verschiedene Orchideenarten, Arnika, Fischotter,
Flussperlmuschel und verschiedene Fledermausarten sind hier erhalten
geblieben. Einige Arten wie Schwarzstorch, Wanderfalke und Luchs
sind wieder zurückgekehrt.
www.bayerischer-wald.de |
| |
 |
Bergisches Land
Das Bergische Land ist eine historisch traditionsreiche Region in
Nordrhein Westfalen, die im Norden durch die Ruhr, im Süden
durch die Sieg, im Westen durch den Rhein und im Osten durch das
Westfälische Sauerland begrenzt wird. Seine Größe
ist, mit ca. 2000 qkm, mit dem Saarland vergleichbar.
Das Bergische Land ist geprägt von Hügeln und engen Tälern,
von sich plötzlich öffnenden Seen, von beeindruckenden Zeugnissen
der Industriekultur und von einzigartigen Bauwerken. Wer das Bergische Land
entdecken will, dem eröffnen sich immer wieder neue Einblicke und überraschende
Perspektiven. Ob man in Wasserwelten eintaucht oder zu Höhenflügen
ansetzt: die Elemente lassen sich hier auf vielfältige Weise erfahren.
Wer es erdverbundener mag, kommt auch auf seine Kosten: das Bergische Land
ist ein Paradies für Wanderer, Fahrradtouristen und Motorradfreunde, das
sich für Tagesausflüge und längere Touren gleichermaßen
eignet.
www.bergisches-land.de |
| |
 |
Bergstraße
"Hier fängt Deutschland an, Italien zu werden“,
soll Kaiser Joseph II. im Frühjahr 1764 bei einem Besuch an
der Bergstrasse ausgerufen haben. Das Klima der Bergstrasse, die
durch den Odenwald vor den kalten Ostwinden geschützt wird,
ist überaus mild und sorgt für Temperaturen, die über
dem Bundesdurchschnitt liegen. Sichtbare Zeichen sind die vielen
Pflanzen wie z.B. Mandeln, Pfirsiche und Aprikosen, die normalerweise
in Südeuropa beheimatet sind, und natürlich der Wein, der
durch rund 1.600 Sonnenstunden zur bekannten Qualität reift.
Während anderswo noch Schnee und nasskaltes Wetter vorherrschen,
verwandelt der Frühling die Bergstrasse schon manchmal Mitte
März in einen bunten Blumenstrauß: Nach dem Gelb und Weiß der
Forsythien und Mandelbäume folgt dann die Aprikosen-, Pfirsich-,
Kirsch- und Apfelbaumblüte. Durch die Farben der Zierkirschen
und Magnolienbäume findet die Baumblüte ihre Fortsetzung.
Meist pünktlich zum Muttertag blüht auch der Flieder in
all seinen Farben.
Aber nicht nur die Frühjahrsblüte lädt zum Verweilen ein: Zahlreiche
Sehenswürdigkeiten wie historische Marktplätze, Fachwerkhäuser,
Burgen und Schlösser, sowie ein reichhaltiges Kulturangebot machen die
Bergstrasse erlebenswert. Theater, Internationales Varieté und Kleinkunstbühnen
warten mit abwechslungsreichen Darbietungen auf.
Viele attraktive Ziele „drumherum“ wie Heidelberg, Speyer, Worms
und besonders der Odenwald machen die Bergstraße nicht nur für einen
Kurzurlaub interessant, sondern laden auch zum längeren Verweilen ein.
Kommen Sie und überzeugen sich selbst!
www.kreis-bergstrasse.de |
| |
 |
Bodensee
Seit Jahrhunderten ist der Bodensee ein vielgerühmtes Reiseziel
für Erholungssuchende, Natur- und Kunstliebhaber, Sportler und
Geniesser. Deutschland, Österreich, Schweiz und das Fürstentum
Liechtenstein haben Anteil an einer faszinierendsten Reiseregionen
in Europa.
Dicht reihen sich Kulturdenkmäler entlang Seeufers, und kaum weniger dicht
im Hinterland. Wo sonst können Sie am Morgen in Deutschland frühstücken,
das Mittagessen in der Schweiz auf 2500 Metern Höhe einnehmen und abends
in Österreich große Oper auf einer der schönsten Freilichtbühnen
erleben, verbunden mit einer wunderbaren Schiffahrt über den Bodensee.
Das Bild dieser einzigartigen Kulturlandschaft setzt sich aus den verschiedensten
Facetten zusammen, aus den prägnanten Einzelobjekten von Klöstern,
Kirchen und Schlössern, aus Spitzenobjekten der Malerei und Bildhauerei,
aus Ortsbildern und Ensembles, aber auch gelungenen Brücken- und Villenbauten,
dem Bauernhaus und Votivbild.
www.bodenseekreis.de
www.bodenseeferien.de |
| |
 |
Naturpark Obere Donau
Der Naturpark Obere Donau ist eine der schönsten und beeindruckendsten
Landschaften Süddeutschlands. Darüber hinaus gehört
er zu den artenreichsten Landschaften ganz Deutschlands.
Kernzone ist das wildromantische und auch schon als "Schwäbischer
Canyon" bezeichnete Donaudurchbruchstal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen
mit bis zu 150 m hohen Felsabstürzen. Mit einer Fläche von rund 86.000
ha erstreckt sich der Naturpark auf das Gebiet von 46 Städten und Gemeinden
in vier Landkreisen.
Großer Beliebtheit im Naturpark erfreuen sich das Wandern
und das Radfahren, zumal der Donau-Radwanderweg Donaueschingen-Passau
auf einer Länge von 96 km im Naturparkgebiet verläuft.
Ein geologisches Phänomen von internationaler Bedeutung sind
die Donauversickerungsstellen bei Immendingen und Fridingen. Neben
etlichen Schlössern und Burgen befindet sich im Naturpark auch
das berühmte Benediktinerkloster Beuron. Mit der Rekonstruktion
der Heuneburg in Hundersingen, einem bedeutenden keltischen Fürstensitz,
können die Handelsbeziehungen aus der Region bis in den Mittelmeerraum
eindrucksvoll gezeigt werden.
www.naturpark-obere-donau.de |
| |
 |
Naturpark Drömling
Wenn der Morgendunst langsam der Sonne weicht, erlebt man im Naturpark
Drömling eine reizvolle naturnahe Kulturlandschaft mit einem
stetigen Wechsel von Gräben, Äckern, Wiesen und unzähligen
Baumreihen und Hecken. Wegen der 1725 km Wasserläufe im Gebiet
wird der Drömling auch "Land der tausend Gräben" genannt.
Die stark strukturierte Drömlingslandschaft gibt einer Vielzahl
seltener und vom Aussterben bdrohter Tier- und Pflanzenarten einen
zum Teil letzten Überlebensraum. Neben 35 - 40 Brutpaaren des
Weißstorchs kommen weitere 118 Brutvogelarten im Naturpark
Drömling vor. Weiterhin wurden 47 Säugetierarten, darunter
auch Biber, Fischotter und 12 Fledermausarten nachgewiesen.
http://www.naturpark-droemling.de |
| |
 |
Dübener Heide
Die Dübener Heide, zwischen Berlin und Leipzig gelegen, eingebettet
zwischen den Auen von Elbe und Mulde, ist einer der jüngsten
Naturparks Deutschlands. Ausgedehnte Waldgebiete, unberührt
erscheinende Moore und beschauliche Kleinstädte in hügligen
Endmoränen stehen in einem faszinierenden Spannungsfeld zur
Bergbaufolgelandschaft mit ihren großen und kleinen Seen. Die
wechselvolle Kulturlandschaft, geprägt durch jahrhundertlange
Arbeit des Menschen in Wald- und Landwirtschaft, Bergbau und im Kurbetrieb,
fasziniert und gebietet Respekt. Darin hat wiedererstandene Wildnis
ebenso ihren Platz wie die umweltschonende Nutzung durch Tourismus,
Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft.
www.dueberner-heide.de |
| |
 |
Edersee
Der 27 Kilometer lange Edersee, die drittgrößte Talsperre
Deutschlands, ist aufgrund seiner einzigartigen Lage inmitten einer
fast unberührten Natur jährlich das Ziel vieler tausend
Besucher aus dem In-und Ausland.
Mit der Waldecker Bergbahn schweben Sie vom See hinauf auf den Schlossberg.
Von dort aus geht es zur Stadt und zum Schloss Waldeck, das der gesamten Ferienregion
seinen Namen gab. Vom Schloss erschließt sich Ihnen ein herrlicher Rundblick über
den See, die Sperrmauer und die Ederberge.
Der See bietet für Wassersport aller Art (Segeln, Surfen, Kanu, Wasserski,
Tauchen) die besten Voraussetzungen. Es befinden sich überall frei zugängliche
Buchten zum Baden, Picknicken und Ausruhen. Durch die unterschiedlichen Windverhältnisse
kommen auch Sportsegler auf ihre Kosten.
Verschiedene Rad – und Wanderwege bieten auch an Land zahlreiche Möglichkeiten
zur Erholung. Wer es lieber bequem mag, kann aber auch die Gelegenheit nutzen,
sich die wunderschöne Landschaft von einer der zwei Fähren aus anzuschauen.
Lassen Sie sich von der unendlichen Weite des Edersees und der Vielfalt der
Möglichkeiten verzaubern!
www.edersee.com |
| |
 |
Eggegebirge
Der Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger ist geprägt
von seinen weit sichtbaren Mittelgebirgskämmen vom Diemeltal
im Süden bis Bielefeld im Norden. Mehr als 60% des Naturparks
sind bewaldet. 85% der Fläche stehen unter Landschafts-, 3%
unter Naturschutz, darunter das nördliche und das südliche
Eggegebirge, der Donoper Teich, das Hiddeser Bent und das Gebiet
um die Externsteine. Durch seine Vielzahl von Kurorten und ein reiches
Beherbergungsangebot ist das Gebiet ideal für erholsame Ferien.
Vielen Schülern, nicht nur in Nordrhein-Westfalen ist sicherlich
das Hermannsdenkmal bekannt, das sich unweit von Detmold in die Höhe
erhebt und vom Sieg Hermanns des Cheruskers über die römischen
Legionen des Varus kündet. Heute weiß man, das die Varusschlacht
nicht im Teutoburger Wald, sondern in der Nähe von Osnabrück
stattgefunden hat.
www.naturpark-suedlicher-teutoburger-wald.de |
| |
 |
Das Eichsfeld
Das Eichsfeld liegt in der Mitte Deutschlands. Menschliche Werte
werden in der von beeindruckender Natur und einer einzigartigen Kultur
geprägtem Gebiet groß geschrieben. Der Gast merkt schnell,
dass er hier herzlich willkommen ist. "Wer dem Eichsfeld nie
einen Besuch abstattet, versäumt in der Tat sehr viel",
sagte schon einst der Dichter Theodor Storm. Schmucke Orte und eine
abwechslungsreiche Landschaft kennzeichnen die über 1100-jährige
Kulturlandschaft.
www.eichsfeld.de |
| |
 |
Eifel
Die Eifel, einst als Sibirien Westdeutschlands bezeichnet, ist eine
der schönsten Landstriche Deutschlands. Mit seinen abwechslungsreichen
Berg-, Tal und Flusslandschaften bietet sie für jeden Geschmack
lohnenswerte Reiseziele. Besonders zu erwähnen sind
* Monschau, das Rothenburg der Eifel
* die rauhen Landschaften um den Schwarzen Mann, die höchte Erhebung der
Eifel
* die Vielfalt an Burgen in der Eifel, z.B. Burg Niedeggen, Burg Reifferscheid,
die Manderscheider Burgen
* die Eifel-Maare, Überbleibsel aus der Entstehungsgeschichte unserer
Erde
Weitere Informationen zu sehenswerten Zielen in der Eifel finden
Sie unter
www.eifel.de
www.eifel-tipp.de |
| |
 |
Naturpark Elbufer-Drawehn
Die Stille kommt ganz allmählich auf der Reise von Lüneburg
oder Uelzen in Richtung Naturpark Elbufer-Drawehn. Von Dahlenburg
bis Schnackenburg zieht sich eine wenig berührte Auenlandschaft
entlang der Elbe, von Suhlendorf im Südwesten bis Neuhaus im
Nordosten bilden der bewaldete Höhenzug des Drawehn und der
Staatsforst Göhrde eine ganz natürliche Grenze der Ruhe
zur Hektik des Alltags. Der Naturpark Elbufer Drawehn ist eine 750
Quadratkilometer große Parklandschaft voller Kontraste. Hier
das Elbufer mit freiem Blick über Marschen und Deichvorland,
mit Altarmen, Bracks, klaren Seen und Bächen. Da urtümlicher
Wald, eingesprenkelte Wiesen und ein seit Jahrhunderten gehegtes
ehemals kaiserliches Jagdrevier. Die Natur kennt keine Grenze zwischen
Göhrde und Drawehn. Nur leise Übergänge von der Wald-
in eine hügelige Wiesenlandschaft. Ein Höhepunkt ist mit
142 Metern der Hohe Mechtin, von dessen Gipfel man in Richtung Norden
die Göhrde als Bäumemeer und südlich die wendländischen
Rundlinge wie Puppendörfer wahrnehmen kann.
Beim Themenradeln und -reiten, auf geführten Wanderungen, auf
begleiteten Boots- und Bustouren werden die großen und kleinen
Wunder der Natur nahe gebracht. Vogelstimmen-Wanderungen, Pilzseminare
und abendliche Exkursionen zur Hirschbrunft stehen ebenso im Programm
wie geführte Touren auf Inlineskates und Rallyes für große
und kleine Gäste. Einen guten Überblick über die Vielfalt
im Naturpark vermitteln die Ausstellungen im Elbtal-Haus in Bleckede,
im Alten Rathaus in Dannenberg und in den vielen Museen, die über
die Geschichte von Land und Leuten informieren. Ein ganz besonders
attraktives Ziel ist der Findlingspark bei Clenze. Hier symbolisiert
die "geologische Uhr", aus Findlingen geformt, vier Milliarden
Jahre Erdgeschichte. Die erdgeschichtliche Vergangenheit kann man
in aller Ruhe auch in den Findlingsgärten bei Bleckede und in
Tosterglope am Rand der Göhrde an sich vorbeiziehen lassen
www.luechow-dannenberg.de |
| |
 |
Elsass
Ein jeder der 170 km der Weinstraße lädt ein in eine
Region, in der das Leben als Kunst zelebriert wird. Schon auf den
ersten Blick sieht es an der Elsässischen Weinstraße überall
aus wie auf einer Postkarte: sattgrüne Weinberge am Fuße
der Vogesenwälder, Ruinen stolzer Burgen aus dem Mittelalter,
Dörfer mit alten Wehranlagen, blumengeschmückten Gässchen,
gastliche Weinstuben, Winzerfeste in Weinkellern, aber auch Bürgerhäuser,
romanische Kirchen und großzügig mit ihrem Renaissance-Stil
protzende Springbrunnen. Wegen aller dieser unvergesslichen Bilder
sollten Sie sich die Elsässische Weinstraße einfach nicht
entgehen lassen. Allerdings enthüllt das Elsass nur dem neugierigen
Reisenden, der ausgetretene Pfade verlässt, seine geheimsten
Winkel: auf dem Weg von der „Porte de Marlenheim“ bis
zur „Porte de Thann“ sollten Sie sich Zeit nehmen und
die Seele der Weinstraße kennen lernen.
Treffen Sie Winzer, verkosten Sie ihre Weine, verlieren Sie sich
in den Gassen der mittelalterlichen Städte und streifen Sie
dann auf kleinen Pfaden durch die Weinberge, um dort das Panorama
zu bewundern, das für eine kurze Rast nur Ihnen ganz alleine
zu gehören scheint. Und lassen Sie sich schließlich überraschen – bei
jedem Zwischenstopp – von der elsässischen „Art
de vivre“ und der kulinarischen Kreativität, die das Elsass
im Zusammenspiel mit seinen großen Weinen zu einer der bedeutendsten
Feinschmeckerregionen in Frankreich macht.
www.tourisme-alsace.com |
| |
 |
Fehmarn
Fehmarn ist eine Insel mit ländlichem Charakter, deren zahlreiche
Feldwege zum Spazierengehen und Radfahren einladen. Sie können
aber auch Natur pur in einem der Naturschutzgebiete, an den Steilküsten
und Stränden erleben. Egal zu welcher Jahreszeit - die Natur
hat immer ihren besonderen Reiz Wie gut Wanderungen in der gesunden
Meeresluft sind, schrieb bereits der alte Hippokrates (460 - 370
v. Chr) in seinem Werk "über Luft, Wasser und ÖrtlichkeitenDank
des guten Klimas, der reinen Luft, der Heilwirkung des Meerwassers
und der vielen Sonne eignet sich ein Aufenthalt auf Fehmarn hervorragend
für einen Kuraufenthalt. Nicht umsonst ist die Stadt Burg schon
seit 25 Jahren ein Ostseeheilbad.
www.stadtfehmarn.de/ |
| |
 |
Der Fläming
Die Urlaubs- und Freizeitregion südlich von Potsdam und Berlin
erstreckt sich von Brandenburg bis Sachsen-Anhalt, zwischen Magdeburg
und Spreewald. Die Vielfalt der einzelnen Teilregionen bietet Ihnen
eine große Auswahl an Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten:
Erholung und Natur pur, Kraniche, Seen, Schilfgras, ausgedehnte Wälder
und Wiesen, lauschige Rastplätze - wenn Sie Ruhe suchen.
Der Fläming ist darüber hinaus idealer Ausgangspunkt für
Ausflüge nach Potsdam, Berlin, Lutherstadt Wittenberg, Bauhausstadt
Dessau und die Wörlitzer Kulturlandschaft, Magdeburg und in
den Spreewald.
Etwas besonderes bietet der Fläming mit der Flaeming-Skate® ,
Europas Skate-Region südlich von Berlin. Auf insgesamt rund
175 Kilometern führen die drei Meter breite Bahn und ergänzende,
zwei Meter breite Radwege durch den Niederen Fläming und das
Baruther Urstromtal. Verträumte Dörfer, ehrwürdige
Feldsteinkirchen, historische Mühlen und viele andere Zeitzeugen
der älteren und jüngeren Geschichte säumen den Weg,
interessante Sehenswürdigkeiten sowie attraktive Sport- und
Freizeitstätten komplettieren das Angebot.
www.flaeming.net
www.flaeming-skate.de |
| |
 |
Naturpark Frankenhöhe
Der dünn besiedelte Naturpark Frankenhöhe mit seiner sanften
Landschaft bietet mit Wander- und Radwanderwegen die beste Grundlage
zur Erholung. "Burgenstraße" und "Romantische
Straße" führen vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Prächtige, verspielte Bauwerke und Hausfassaden geben Ansbach,
der "Stadt des fränkischen Rokoko", ein heiteres Gepräge.
www.frankenhoehe.de |
| |
 |
Naturpark Frankenwald
Der Frankenwald ist zum größten Teil Naturpark und damit
geschützte Natur- und Kulturlandschaft. Er besticht durch seinen
für deutsche Mittelgebirge ungewöhnlich schnellen Wechsel
von Hochflächen, dicht bewaldeten Bergrücken und Wiesentälern.
Mehr als die Hälfte seiner Fläche von über 100.000
Hektar ist bewaldet - mit der Fichte als "Brotbaum" des
Frankenwaldes. Grauwacke, Tonschiefer, Kalkgesteine und Eisenstein
bestimmen das Relief, und Diabas ist noch heute Zeuge des urzeitlichen
Vulkanismus. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das
Gebiet und waren einst Transportwege für die Holzwirtschaft.
Das Klima ist teilweise herb und markant wie die Landschaft und bietet
im Winter in der Regel ausreichende Schneemengen gerade für
nordischen Wintersport. Höchster Berg im Frankenwald ist der
Döbraberg bei Schwarzenbach a. Wald mit 794 Metern ü.NN.
www.frankenwald-tourismus.de |
| |
 |
Fränkisches Seenland
Das Fränkische Seenland, ein attraktives und abwechslungsreiches
Erholungsgebiet bietet Ausgleich und Entspannung für Menschen
jeden Alters. Das Fränkische Seenland, bestehend aus dem Altmühlsee,
dem kleinen und großen Brombachsee, dem Iglsbachsee, dem Rothsee
und dem Hahnenkammsee entstand, um jährlich bis zu 25 Mio m³ Wasser
aus dem Süden in den niederschlagsärmeren Norden zu leiten
bzw. als Rückhaltebecken und Ausgleichbecken.
Die Freizeitanlagen an den Seen locken jedes Jahr Erholungssuchende
aus Nah und Fern an. Die Seen sind mit Ausnahme der Naturschutzzonen
rundum zugänglich, und laden zum Baden, Segeln, Surfen und Bootfahren
ein.
Auf den ausgedehnten Wander- und Radwegen genießen Sie den Blick auf
Wasser und Landschaft, erleben die Natur auf Wiesen und in Wäldern. Erkunden
Sie altes Kulturgut aus frühgeschichtlicher Zeit, Reste des Limes, Grundmauern
der Kastelle und ausgegrabene Thermen der Römer, Burgen aus dem Mittelalter,
sehenswerte Schlösser und Kirchen. Museen geben Aufschluss über die
Geschichte und Bräuche des Frankenlandes.
www.fraenkische-seen.de |
| |
 |
Die Fränkische Schweiz
Die Fränkische Schweiz ist eine der 15 Urlaubsregionen Frankens
und eine der ältesten und beliebtesten Urlaubsgebiete Deutschlands.
Ihr besonderer, einmaliger Reiz liegt in der klein strukturierten,
bäuerlich geprägten Naturlandschaft, durch die sich romantisch
anmutige Tal-Landschaften mit majestätischen Burgen und Ruinen
schlängeln. Idyllische, kleine Dörfer mit schmucken Fachwerkhäusern
säumen den Weg der Wanderer und Radfahrer. Kulturinteressierte
finden reiche Schätze in der Basilika Gößweinstein,
dem Fränkische Schweiz-Museum in Tüchersfeld oder auf Schloss
Greifenstein im Leinleitertal, um nur einige Sehenswürdigkeiten
zu nennen.
Ein besonderes Schmankerl bietet sich geologisch interessierten
Gästen in Form der über tausend Höhlen. Natürlich
kann man aus Naturschutzgründen nicht alle besuchen, aber die
Sophien-, Teufels- und Binghöhle entschädigen reichlich
dafür.Weltweit einmalig ist die Brauereidichte in der Fränkishcen
Schweiz. 71 Braustätten für ca. 100.000 Einwohner, das
gibt es sonst nirgends. Weltweit Spitze ist auch der Brauch des Osterbrunnen
schmücken. In mehr als 200 Ortschaften der Region sind sie zwischen
Karfreitag und 2 Wochen nach Ostern zu finden, darunter der Osterbrunnen
in Bieberbach (zwischen Gößweinstein und Egloffstein),
mit über 11.000 handbemalten Eierschalen der größte
Osterbrunnen der Welt.
www.fraenkische-schweiz.com |
| |
 |
Gars a. Inn
Toteiskesselgebiet – Moränenlandschaft mit zahlreichen
Naturdenkmälern
Das Toteiskesselgebiet, als Teil der voralpinen Moränenlandschaft entstand
vor 15.000–10.000 Jahren durch den Inn-Chiemseegletscher als gewissermassen
jüngste Landschaftsform der Region. Die ausgeprägten Täler waren
einst Entwässerungsrinnen des Gletschers. Toteiskessel entstanden durch
abschmelzende Eismassen beim Rückzug der Gletscher. Die Welt der Pflanzen
und Tiere ist vielfältig. Der Gebirgsfluss „Inn“ mit seinen
Ufersteilhängen durchfließt die Moränenlandschaft und bildete über
die Jahrtausende gewaltige Ufer¬steilhänge aus. Das hügelige
Toteiskessel-Gebiet bietet verschiedene Aussichtspunkte mit herrlichem Panorama¬blick
und gibt dieser Landschaft ihren besonderen Reiz.
www.gars.de |
| |
 |
Großenhainer Pflege
Abseits der Stadt breitet sich eine eindrucksvoll ruhige Gegend
aus. Gemächlich windet sich die Röder durch liebliche Wiesen
und Auen; Teich- und Parklandschaften geben der Großenhainer
Pflege ein stimmungsvolles Gepräge. Im Schlosspark von Zabeltitz,
in dessen Teich sich das prachtvolle neue Palais spiegelt, lässt
es sich herrlich flanieren. Im alten Schloss kann Konzerten gelauscht
oder in dem entsprechenden Ambiente „die Ringe getauscht“ werden.
Umgeben von einer englischen Parkanlage finden im Schloss Schönfeld Ausstellungen
und Konzerte statt. Imposant sind der Schlossturm mit dem beachtlichen Durchmesser
von 13 Metern, die holzgetäfelten Räume mit filigranen Schnitzereien
und Jagdszenen.
Auf dem Flugplatz bei Großenhain kann man sich in die Luft begeben und
die faszinierenden Landschaften des Sächsischen Elblandes und dem Elbsandsteingebirge
aus der Vogelperspektive genießen.
www.fremdenverkehr-grossenhain.de/ |
| |
 |
Naturpark Habichtswald
Schon seit 1962 wirkt der 474 km² große Naturpark wie
ein Magnet auf Erholungssuchende aus Nah und Fern. Zahlreich sind
im Naturpark liegende Burgen und Befestigungen die im Laufe des Mittelalters
Ortschaften und Handelswege schützten. Unter ihnen gebührt
der Weidelsburg im früheren Dreiländereck zwischen Hessen,
Waldeck und der Mainzer Exklave Naumburg als größte nordhessische
Burgruine eine herausragende Stellung. Der Wanderer findet hier ein
dichtes Netz gut markierter Wege, die auf traditionsreichen Routen
Städte und Dörfer verbindet. Hinzu kommen zahlreiche Rundwanderwege,
deren Ausgangspunkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem
eigenen PKW erreicht werden können. Über die Grenzen hinaus
bekannt, ist der Bergpark in Kassel Wilhelmhöhe, der zu den
großartigsten Schöpfungen des Barock gezählt wird.
Gekrönt vom Wahrzeichen der Stadt Kassel, dem Herkules, zieht
er sich über den Osthang des Habichtswaldes und verbindet Architektur
und Landschaft zu einem Kunstwerk von einzigartiger Schönheit.
Sehens- und erlebenswert ist der Naturpark Habichtswald zu jeder
Jahreszeit.
www.naturpark-habichtswald.de |
| |
 |
Der Harz
Hochflächen, eindrucksvolle Kerbtäler, Bergwiesen und
zahlreiche Teiche sind ausdrucksvolle Bestandteile des Oberharzes.
Er bildet um den Hochharz den zentralen Teil des Harzgebirges. Prägend
für das Gebiet war der Bergbau, der durch seine heute noch erhaltenen
Bauwerke, Halden und Grabensysteme eine große kulturhistorische
Bedeutung hat. Zu entdecken gibt es im Oberharz vieles, man kann
auf den Pfaden der deutschen Kaiser und Könige wandeln, Gipskarsthöhlen
bestaunen und über die vielfältige Architektur in den zahlreichen
Bergstädten viel Wissenswertes erfahren.
www.harzinfo.de |
| |
 |
Hohwachter Bucht
Ostholsteiner Land! Für viele eine der schönsten Gegenden
der Welt. Sanft und hügelig, perfekt geformt, im Wechsel von Äckern
und Wiesen, Seen und Flüssen, wogenden Getreidefeldern und leuchtend
gelben Rapsflächen, knorrigen Knicks und dunklen Wäldern.
Wo Heckenrosen und Margeriten ebenso zum Sommer gehören wie
die Wege hoch oben auf der Steilküste, wie die Gärten voller
Blumen, die Restaurants im Freien, und die weiße Promenade
am Strand.
www.ostseekueste.de |
| |
 |
Holsteinische Schweiz
Die Holsteinische Schweiz ist eine Bilderbuchlandschaft. Mit ihren
fast 200 Seen, eingebettet in sanfte Hügel und große Wälder
war und ist sie Kulisse für zahlreiche Filme, darunter auch
die bekannte Immenhof-Reihe. Nicht nur die Wälder und romantischen
Seen, sondern auch die Schlösser und Herrenhäuser und Städte
wie Plön, Eutin, Bad Segeberg, Preetz, Bad Schwartau, mit den
gut erhaltenen, historischen Stadtkernen waren Kulisse für Filme
wie z.B. den Tatort - „Reifeprüfung“ oder die Serie „Schule
am See“. Im Herzen der Region liegt der gleichnamige Naturpark,
der auf ca. 73.000 ha eine Vielfalt an Tieren und Pflanzen beheimatet.
Auch als Gesundheitsadresse hat sich die Holsteinische Schweiz einen
Namen gemacht. Die weit überdurchschnittlich hohe Sonnenscheindauer
und das milde Reizklima zeichnen die Region für Wellnessurlauber,
Kurgäste und Erholungssuchende aus. Aktivurlauber schätzen
die vielfältigen Angebote. Die Naturstrände und Badestellen
an den vielen großen und kleinen Seen werden gern besucht,
die gute, regelmäßig überwachte Wasserqualität
macht Badelaune. Im warmen, seichten Wasser haben Kinder immer einen
Grund, zu plantschen und zu toben
www.ostsee-schleswig-holstein.de |
| |
 |
Hüttener Berge
Der Naturpark Hüttener Berge ist eine einzigartige Kulturlandschaft
mit sanften Hügeln und Bergen, Wiesen und Feldern und vornehmlich
ländlichem Charakter. Historische Gasthöfe oder Bauernhäuser;
Wind- und Wassermühlen; mit Knicks umsäumte Felder sowie
Seen, Flüsse und Ostsee bieten Erholungsmöglichkeiten,
Sportmöglichkeiten und auch kulturelle Eindrücke. Große
und kleine Pferdefreunde finden in den Gemeinden ein breit gefächertes
Angebot: Reiterferien, Kutschfahrten, Reitergruppen oder Soloausritte.
Seen, Flüsse und die Ostsee laden zum Baden, Angeln, Surfen
oder Kanufahren ein. Das Wanderwegenetz ist bei Wanderern, Joggern
aber auch bei Radsportfreunden sehr beliebt. Tennis, Golf und Minigolf
sind für Ballfreunde interessant.
www.huettener-berge.net |
| |
 |
Europareservat Unterer Inn
Von zwei Aussichtsplattformen bzw. -häuschen hat man eine Beobachtungsmöglichkeit
der Vogel- und Pflanzenwelt im Naturschutzgebiet „Europareservat
Unterer Inn – Vogelfreistätte Salzachmündung“.
Das Schutzgebiet hat eine Größe von 550 Hektar. In diesem
Gebiet finden durchziehende, überwinternde und brütende
Sumpf- und Wasservögel einen Lebensraum. Weit über 200
Vogelarten – die meisten davon sind gefährdete Vogelarten – finden
hier Nahrungsquellen und gesicherte Brutgelegenheiten. Die Vogelfreistätte
ist seit 01.10.1992 als Naturschutzgebiet deklariert. Direkt an die
Vogelfreistätte grenzt eine Aulandschaft an, in der von Januar
bis März zahlreiche Frühlingsknotenblumen und Schneeglöckchen
blühen. |
| |
 |
Jenner
Mit der Jennerseilbahn zu königlichen Aussichten. Weite, wohin
der Blick auch schweift - gönnen Sie sich diese eimlaige Aussicht
auf die grandiose Berglandschaft. In 25 Minuten bringt Sie die Gondel
gemütlich auf den Gipfel in 1.874 m Höhe. Hier oben bietet
sich ein Rundumpanorama über mehr als hundert deutsche und österreichische
Bergspitzen, wie es schöner nicht sein könnte. Besonders
beeindruckt der Blick auf den 1.200 m unter Ihnen liegenden Königssee.
Gut beschilderte Bergwandermöglichkeiten von verschiedener
Länge und mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad laden ein.
Von der Sonnenterrasse des attraktiven Marktrestaurants können
Sie die Bergdohlen oder den Start der Drachen- und Gleitschirmflieger
beobachten.
Im Winter bietet das Skigebiet am Königssee königlichen Skigenuß auf
anspruchsvollen und abwechslungsreichen Pisten in schneesicherer Höhenlage
von 600 - 1.800 m. Skischule mit Ausrüstungsverleih.
Weitere Infos:
www.jennerbahn.de |
| |
 |
Kaiserstuhl
Der Kaiserstuhl ist ein Erlebnis ganz eigener Art. Weder Schwarzwald
noch Vogesen haben Teil an ihm. Diese sind seine großen Nachbarn
die die Oberteinebene, aus der er sich wie eine Insel erhebt, nach
Ost und West begrenzen Der Kaiserstuhl ist vulkanischen Ursprungs
und Deutschlands sonnenreichstes Gebiet, ein Rebengebirge. Wer könnte
sich der Stimmung dieser Landschaft entziehen in der Heiteres, Gelöstes,
Schwermütiges Intimes und Erhabenes sich auf einzigartige Weise
verbindet. Hier sind der Hast der Zeit sichere Grenzen gesetzt
www.kaiserstuhl.com/ |
| |
 |
Kalletal
Schon seit einem halben Jahrhundert gilt das Kalletal als Quelle
der Ruhe zwischen Weser und Teutoburger Wald. Für Urlaubsreisende
aus allen europäischen Ländern zählt es als Geheimtip.
Die Gemeinde bietet auf einer Fläche von rd. 112 km² den
Vorzug des ungestörten Nebeneinanders von Erholungslandschaft,
Gewerbe- und Industriestandorten. Dem Wanderer - ob zu Fuß oder
auf dem Rad - erschließt sich auf einem umfangreichen und gut
markierten Wegenetz eine abwechslungsreiche waldreiche Berglandschaft
bis hin zu den Auen der Weser. Nicht nur als Wochenenderholungsanlage
ist das Weserfreizeitzentrum mit vielfältigen Spiel- und Sportmöglichkeiten
ein lohnendes Ziel für Aktivurlauber.
www.kalletal.de |
| |
 |
Königssee
Sein Name ist weltberühmt und er steht für smaragdgrünes
Wasser inmitten einer einmaligen Landschaft. Gleiten Sie auf geräuschlosen
Elektrobooten über den See, lauschen Sie dem beeindruckenden
Königssee-Echo. Der sauberste See Deutschlands ist ca. 5 qkm
groß, 8 km lang, an der breitesten Stelle 1,2 km breit und
bis zu 190 m tief. Entstanden ist er in einer bereits vor der Eiszeit
gebildeten Senke, die dann durch mächtige Eisströme noch
weiter vertieft wurde. Als dann die Gletscher zurückgingen,
sammelte sich im Tal das Schmelzwasser.
St. Bartholomä
Die Fahrzeit hin und zurück beträgt 1 1/4 Stunden. Auf der Halbinsel
St. Bartholomä befinden sich das Jagdschloß der bayerischen Könige
(heute das Historische Gasthaus St. Bartholomä) und die Kirche St. Bartholomä aus
dem Jahre 1134. Dies ist idealer Ausgangspunkt für einen Besuch der "Eiskapelle",
einem domartigen Eisgewölbe, das auch im Sommer nicht taut.
Schöner geht's nimmer ...
... wenn der Königssee als die "Perle des Berchtesgadener Nationalparks" bezeichnet
wird, dann muss der nur rund zwei Kilometer dahinter liegende Obersee der Diamant
des Nationalparks sein. Wer den See zu Fuß umrundet, zurückschaut
auf das mächtige Watzmann-Massiv mit der berüchtigten Ostwand, wird
mit einem Ausblick belohnt, den selbst die Maler der Romantik nicht besser
verklären konnten, wie er sich in Wirklichkeit darstellt.
Weitere Infos:
www.berchtesgadener-land.info |
| |
 |
Lauenburgische Seen
Es gibt viele Möglichkeiten, den Naturpark Lauenburgische Seen
zu erkunden - auf eigene Faust oder auf ausgearbeiteten Routen, per
Kanu, auf Schusters Rappen oder auf dem Fahrradsattel durch die sanfte
Hügellandschaft.
Große Wälder, Heckenzüge und 40 Seen prägen die dünn
besiedelte Landschaft. Gut ausgeschilderte Rad-, Reit- und Wanderwege, Landgasthöfe
und Bauernhofcafés an den Seen und an der Elbe laden zu gemütlichen
Touren ein.
Ruderer, Segler und Surfer genießen ihr Revier rund um den gewaltigen
Ratzeburger Dom. Der Bau aus dem 13. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten
Bauwerken der Spätromanik.
Die Eulenspiegelstadt Mölln hat neben Wasser noch einiges mehr zu bieten,
z.B. den Wildpark. Wuchtige Findlinge aus der Eiszeit, heimische Tiere wie
Kolkraben oder Wildschweine und ein gut zugängliches Hochmoor gibt es
hier.
Auf den 440.000 ha des ersten Schleswig-Holsteinischen Naturparks finden Schwarzstorch,
Seeadler und Rohrdommeln ihren Platz. Im Herbst und Frühjahr sind die
Seen und Wiesen Rastplatz für mehrere Tausend Zugvögel - ein beeindruckendes
Spektakel!
www.kreisforst.de/naturpark.htm |
| |
 |
Lipperland
Es gibt sie noch: Momente und Plätze, die einem im Einklang
mit der Natur vor Freude den Atem nehmen. Genießen Sie das
Stelldichein in natürlichster Form. Ungefähr 2/3 der Urlaubsregion
Lippe gehört zum Gebiet des Naturparks Eggegebirge und südlicher
Teutoburger Wald. Folgen Sie dem feinstrukturierten, lippischen Wanderwegenetz
und entdecken Sie die schönsten Ecken der Region z.B. entlang
des Hermannsweges, des Cheruskerweges, des Niedersachsenweges oder
Ihrer individuellen Route.
www.lippe-tourismus-ag.de |
| |
 |
Lüneburger Heide
Violettfarbene Heideflächen und grüne Wälder, sandig-gelbe
Böden und romantische Flussläufe, Fachwerkstädte und
gemütliche Heideorte, imposante Hünengräber und ehrwürdige
Klosteranlagen, gesundes Klima und Freizeitparks - das ist die größte
Reiseregion Niedersachsens zwischen Hamburg, Hannover und Bremen.
Abwechslung pur bieten die Heide-Städte - die lebendige Universitätsstadt
Lüneburg, die Residenzstadt Celle, die Reiterstadt Verden und
Soltau, das Herz der Heide - jede hat ihren eigenen Charakter. Sie
suchen das besondere Erlebnis? Dann lassen Sie sich per Kutsche in
entlegene Winkel der Region entführen oder bei einem nostalgischen
Schienenbummel in alte Zeiten zurückversetzen. Lassen Sie sich
ein auf den Charme der Lüneburger Heide.
www.lueneburger-heide.de |
| |
 |
Mittelrheintal
Im Jahr 2002 hat die UNESCO das obere Mittelrheintal, eine der großartigsten
und ältesten Kulturlandschaften, in die Reihe der Welterbestätten
aufgenommen. Von der alten Römerstadt Koblenz bis zur sagenhaften
Loreley spannt sich der Bogen der Burgen und Schlösser in den
Steillagen der bekannten Rheinweine.
Der Rhein, "Schicksalsfluss" der Deutschen, hat neben Menschen aller
Völker und Nationen Waren, Einflüsse und künstlerische Ideen
befördert. Insbesondere die sakralen Bauwerke entlang des Flusses legen
hiervon beredtes Zeugnis ab.
www.mittelrheinforum.de |
| |
 |
Neckartal
Während Flüsse im allgemeinen, je näher sie ihrer Mündung kommen, an Schönheit verlieren, steigert sich der Neckar. Auf 50 km Länge durchbricht er den Odenwald, gräbt sich tief ein in den Buntsandstein, beschreibt Kehren und Schleifen und gibt den Geologen auch heute noch tausend Rätsel auf. Unmittelbar aus dem Flußbett steigen die steilen Hänge, erreichen eine Höhe von mehr als 400 m über der Talsohle, mächtige Felswände haben den warmen roten Ton, den wir am Schloß und der Alten Brücke in Heidelberg wiederfinden.
Im Naturpark Neckartal- Odenwald gibt es unzählige Möglichkeiten, wie man seine Freizeit verbringen und sich bei dieser Gelegenheit auch noch wunderbar erholen kann. Tipps rund um dieses Thema beginnend bei Übernachtungsmöglichkeiten über Aktiv-Erholung und besondere Sehenswürdigkeiten finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.
www.naturpark-neckartal-odenwald.de |
| |
 |
Niederrhein
Radurlauber genießen am Niederrhein traumhafte Rahmenbedingungen
für ihr Hobby. Deutschlands lotst mit beinahe größtem
Radwegenetz, der NiederRheinroute, über 2.000 km Radwege die
Radler durch die niederrheinische Landschaft: Durch Naturschutzgebiete,
auf historischen Pfaden, zu Herrensitzen, Museen und die Deiche entlang
quer durch Auenlandschaften und weite Wiesen. Wer möchte, der
tritt sportiv in die Pedale, andere lassen sich mit ihrem Velo ganz
gemütlich treiben. Am liebsten mit dem Wind, vom dem es hierzulande
genügend gibt.
www.niederrhein-tourismus.de |
| |
 |
Odenwald
Drei ganz unterschiedliche Naturerlebnisse erwarten den Besucher des Neckar-Odenwald-Kreises: die reizvolle Mittelgebirgslandschaft des Odenwaldes, das windungsreiche, burgengesäumte Neckartal und die sanfte Hügellandschaft des Baulandes. Geologisch gesehen bildet der Odenwald keine Einheit. Man unterscheidet zwischen dem Kristallinen Odenwald, auch Vorderer Odenwald genannt und dem Buntsandstein-Odenwald, der die weitaus größere Fläche einnimmt. Den roten Sandstein findet man bei allen historischen Gebäuden von Heidelberg über Amorbach bis nach Miltenberg. Landschaftsprägend im Buntsandstein-Gebirge ist das Neckartal, das den Kleinen Odenwald vom übrigen Odenwald abtrennt. Die Landschaft des Baulandes oder Madonnenländchens im Südosten hin wird von Muschelkalkformationen geprägt. Da die Bauern dort früher siedelten, ist die Gegend waldärmer. Das größte Basaltvorkommen findet man am Katzenbuckel, mit 626 m die höchste Erhebung des Odenwaldes. Seine Bergkuppe ist ein vulkanischer Härtling, der Rest eines vor 66 Millionen Jahren aktiven Vulkans.
http://www.neckar-odenwald-kreis.de |
| |
 |
Ortenau
Die Ortenau wird auch die „Toskana Deutschlands” genannt,
weil Klima, die Lebensqualität und die Mentalität der Menschen
an diese Region erinnern. Die Sonne scheint hier öfter als in
anderen Gegenden. Das bringt hervorragende Weine und eine dazu passende
Küche.
Der Schwarzwald, die Rheinebene und das nahe Elsass sind ein Sport-,
Freizeit- und Erholungsparadies mit wilden Tälern, einer lichtdurchfluteten
Ebene, romantischen Städtchen und Fachwerkdörfern. Kein
Wunder, dass hier viele Menschen Urlaub machen. Hier lässt sich’s
gut arbeiten, angenehm leben, wohnen und herrlich einkaufen. Straßburg
ist nur einen Katzensprung über den Rhein, Baden-Baden gleich
ums Eck und der Publikumsmagnet Europa-Park Rust mittendrin.
www.ortenaukreis.de/ |
| |
 |
Pfälzer Wald
Der Naturpark Pfälzerwald war zum Zeitpunkt seiner Gründung
einer der ersten Naturparke in Deutschland und gehört heute
mit einer Größe von 179.000 Hektar mit zu den größten
Naturparken im Bundesgebiet. Von Westen nach Osten wird der Pfälzerwald
von drei großen, tiefeingeschnittenen Bachtälern durchschnitten;
dies sind im Süden das Queichtal, in der Mitte das Hochspeyerbachtal
und im Norden das Isenachtal. Eine Vielzahl von Seitentälern
untergliedern das Mittelgebirge weiter und bewirken so die besondere
Vielgestaltigkeit der Landschaft. Der Pfälzerwald ist das größte
zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Rund 70% der Bestockung
wir aus Nadelhölzern gebildet, wobei die Kiefer an erster Stelle
steht, weil sie am besten mit den trockenen und nährstoffarmen
Sandböden des Buntsandsteins zurechtkommt. Berühmt sind
auch die wertvollen Furniereichenbestände des inneren Pfälzerwaldes
und die Edelkastanienwälder am Fuß des Pfälzerwaldes
zur Weinstraße hin. Zahlreiche Burgen und Burgruinen machen
dem Besucher deutlich, dass dieses Gebiet im Mittelalter das Zentrum
des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war. Hervorzuheben
sind die Reichsfestung Trifels, in der eine Nachbildung der Reichsinsignien
besichtigt werden kann, die Besucherburg Berwartstein mit ihren unterirdischen
Gewölben und das Hambacher Schloß, das Wahrzeichen für
den Freiheitswillen des deutschen Volkes
www.pfaelzerwald.de |
| |
 |
Insel Reichenau
Schon der Wanderbischof Pirmin wußte, warum er im Jahre 724
nach Christus ausgerechnet auf der damals noch zugeqebenermaßen
unwirtlichen Insel im Untersee sein Lager aufschlug und hier ein
Kloster gründete. Dieses erlebte über drei Jahrhunderte
eine außergewöhnliche Blütezeit. Noch heute zeugen
die prächtigen Kirchen von dieser "Wiege abendländischer
Kultur". Mit der "Reichen Au", was soviel wie reiche
Insel heißt, mit ihrem fruchtbaren Boden und den ebenso reichen,
sie umgebenden Fischgründen haben die Inselbewohner über
die Jahrhunderte ein Kleinod geschaffen Heute ist die größte
Insel im Bodensee mit ihren auf dem Festland liegenden Ortsteilen
Waldsiedlung und Lindenbühl ein staatlich anerkannter Erholungsort
und berühmt für ihre historischen Bauwerke, frisches Gemüse,
Salate und die Weinreben, die Dank des milden Klimas hier bestens
gedeihen, Verständlich, daß sich tausende Vögel aus
ganz Europa das angrenzende Wollmatinger Ried, eines der größten
Naturschutzgebiete Deutschlands, als Rastplatz auf dem langen Weg
gen Süden aussuchen.
www.reichenau.de |
| |
 |
Der Rennsteig
Der Rennsteig ist der Inbegriff des Wanderns in Thüringen.
Mit seinen 168,3 km von der Werra bei Eisenach bis zur Saale bei
Blankenstein ist er einer der längsten Höhenwanderwege
Deutschlands – der beliebteste und bekannteste ist er sowieso.
Mit herrlichen Ausblicken ins Land und stimmungsvollen Begegnungen
in gastfreundlichen Unterkünften wird jeder Wanderer belohnt.
www.rennsteigportal.de |
| |
 |
Die Romantische Straße
Die Romantische Straße führt durch vielgestaltige Kulturlandschaften
vom Main bis zu den Alpen. Auf dieser Strecke kann man - je nach
Laune - in kurzer Zeit den großartigen Wandel der Landschaft
genießen oder mit viel Ruhe all die Schönheiten in sich
aufnehmen, die der Mensch geschaffen hat: Von der Würzburger
Residenz im Norden bis zum Schloss Neuschwanstein bei Füssen
im Süden der Romantischen Straße, das für den "Märchenkönig" Ludwig
II. geschaffen wurde.
Imformationen über die Romatische Straße finden Sie unter
www.romantischestrasse.de |
| |
 |
Ruhrgebiet
150 Jahre Industriegeschichte haben dem Ruhrgebiet die heutige Struktur
gegeben, es zu einem der größten europäischen Ballungszentren,
zu einem Schmelztiegel der Nationen und Kulturen gemacht. Die Erlebnislandschaft „Ruhrgebiet“ ermöglicht
eine vielseitige und interessante Endeckungsreise. Von der Geschichte über
die Kultur bis hin zur Freizeitgestaltung ist für jedermann
etwas dabei. Besuchen Sie Zechen und Hochöfen oder besteigen
Sie einen der Schlote. Die sanierten architektonischen und landschaftlichen
Sehenswürdigkeiten bilden immer noch das Herz des Ruhrgebietes.
Aber was kaum einer weiß, wenn er ans Ruhrgebiet denkt - die
herrliche Landschaft lädt zum Wandern, Radfahren und zum Wassersport
ein, und das wie kaum eine andere Region in Deutschland in so enger örtlicher
Verbindung. Surfen, Segeln, Skaten, Biken, Paddeln, Climben, Wandern
oder in einem toll gelegenen Biergarten abhängen? Die Region
Ennepe-Ruhr bietet all das reichlich und quasi direkt vor der Haustür.
Die „Grüne Mitte“ zwischen Essen, Bochum, Dortmund,
Hagen und Wuppertal wird von der Ruhr und ihren Seen durchzogen – ein
Wassersportrevier erster Güte. Durch das idyllische Ruhrtal
kann man allerdings auch per Ausflugsschiff oder mit der historischen
Museumseisenbahn fahren.
Auch das Radeln geht im Ruhrtal ganz easy. Und wer das Radeln eher
sportlich auf seinem Mountainbike liebt, der ist in der westlich
von Sprockhövel gelegenen Elfringhauser Schweiz bestens aufgehoben.
Wen die beeindruckende Industriekultur interessiert, der kommt in
Witten (Zeche Nachtigall) oder in Hattingen (Henrichshütte)
auf seine Kosten. Letzteres lässt sich super verbinden mit einem
Besuch der Hattinger Altstadt.
www.ruhrgebiettouristik.de |
| |
 |
Ruhrtal
Wer weiß heute noch, dass das Ruhrtal auf Grund seiner landschaftlichen
Schönheit zu den ersten Regionen in Deutschland gehörte,
die bereits im 19. Jahrhundert für den Tourismus entdeckt wurden?
Der Ausbau der Ruhr und des Ruhrtals für die Zwecke der Montanindustrie
haben den Blick darauf verstellt. Die Qualitäten des Landschaftsraumes
sind aber nach wie vor vorhanden und haben durch die Industriebauwerke noch
eine zusätzliche eigentümlich attraktive Prägung erhalten. Den
Besuchern des Ruhrtals öffnet sich heute ein Panorama einzigartiger historischer
Dimension: Von der mittelalterlichen Ritterburg über das barocke Herrenhaus
bis zum Stahlwerk.
www.dasruhrtal.de |
| |
 |
Naturpark Stechlin-Ruppiner Land
Der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land liegt im Norden Brandenburgs, etwa 60 km von Berlin entfernt. In dem 800 km² großen Gebiet bestimmen neben dem einzigartigen Stechliner Seengebiet das Rheinsberger Becken, die Havel-Rhin-Gewässer, die Baumgarten Meseberger Heide und die Ruppiner Schweiz die Landschaft. Im Zentrum liegt das weit über die Landesgrenzen bekannte Rheinsberg. Eingebettet in wertvolle naturnahe Buchen-Eichenwälder hat der Stechlinsee als größter Klarwassersee Norddeutschlands besondere Bedeutung. Er eröffnet bis hin zu 13 Metern Tiefe Einblicke in seine einzigartige Flora und Fauna. Die großen Waldgebiete, die 70 % der gesamten Großschutzgebietsfläche bedecken, gehören in ihrer Seltenheit ebenfalls zu den besonders Naturreichtümern des Naturparks. Der Naturpark ist ein ideales Gebiet für umweltschonende Wasseraktivitäten, aber auch Wanderer und Radfahrer kommen auf ihre Kosten. Das Gebiet erhielt durch das NaturParkHaus Stechlin in Menz einen zentralen Anlaufpunkt, der dörfliches Zentrum, Besucherinformationszentrum und Erlebnisausstellung unter einem Dach verbindet.
www.ruppinerreiseland.de |
| |
 |
Naturpark Saale-Unstrut-Triasland
Im Süden von Sachsen - Anhalt, zwischen Thüringen und
Sachsen, liegt der Naturpark "Saale-Unstrut-Triasland".
Mit einer Fläche von ca. 71.000 ha erstreckt er sich über
Gebiete des Burgenlandkreises, des Landkreises Weißenfels und
des Landkreises Merseburg - Querfurt. Hier fügen sich Landschaft,
Kultur und Geschichte zu einem einzigartigen Erscheinungsbild zusammen.
Wälder, Flußauen, Trockenrasen mit Orchideen, Weinberge,
Streuobstwiesen, Burgen, Schlösser, Klöster, sympathische
Kleinstädte und liebliche Dörfer - für jeden bietet
der Naturpark Interessantes zu entdecken und zu erleben.
Dafür stehen Ihnen ein ausgebautes Wander- und Fahrradwegenetz
sowie für Freunde des Wasserwanderns Unstrut und Saale zur Verfügung.
Erforschen Sie die Schönheiten unseres Naturparkes - wir laden
Sie herzlich ein.
www.naturpark-saale-unstrut.de |
| |
 |
Sächsische Schweiz
Unter den Landschaften Mitteleuropas nimmt das zwischen Erzgebirge
und Sudeten gelegene Elbsandsteingebirge (Sächsisch-Böhmische
Schweiz) eine Sonderstellung ein. Tiefeingeschnittene Felsentäler
und Schluchten mit montaner Flora und Fauna stellen echte Gebirgselemente
der von der Höhenlage her als Hügelland einzustufenden
Landschaft dar. Die stark ausgeprägte Vertikalgliederung der
Landschaft des Elbsandsteingebirges bedingt eine hochinteressante ökologische
Besonderheit: die klimatische Inversion, welche sich in der Umkehrung
der mitteleuropäischen Waldhöhenstufen (Vegetations-Inversion)
zeigt. Dem Besucher des Elbsandsteingebirges bieten sich vielfältige
Möglichkeiten zur Erkundung dieser einmaligen Naturschutzregionen
zwischen Pirna und Decín. Entdecken Sie die Besonderheiten
der Landschaft ohne Hast und schnellemErleben. Gönnen Sie sich
den Luxus des Genießens! Ein Kurzurlauber kommt ebenso auf
seine Kosten wie der passionierte Wanderer. Wählen Sie in Ruhe
zwischen weiten Aussichten und tiefen dunklen Schluchtwegen, verträumten
Dörfern beiderseits der Grenze und deren Gastfreundlichkeit.
Suchen Sie sich die Ziele und Wege nach Ihren Interessen selbst aus.
Und wenn Sie heute nicht alles gesehen haben, so kommen Sie doch
einfach wieder!
www.saechsische-schweiz-touristik.de |
| |
 |
Spreewald
Besuchen Sie eine Flusslandschaft, die zu den schönsten und zugleich einzigartigsten Naturschutzgebieten Europas gehört. Die Begriffe Spree und Wald verstehen sich als urwüchsiges Binnendelta mit einem hunderte Kilometer in sich verzweigten Wasserwegenetz auf engstem Raum. Seit 1991 ist der Spreewald ein UNESCO Biosphärenreservat.
Wo andernorts das Auto zum Einkaufen, für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder zum Transport größerer Gegenstände genutzt wird, nimmt man im Spreewaldinneren traditionell den Kahn zur Hilfe.
www.spreewald.de |
| |
 |
Steigerwald
Aus den Weizen und Zuckerrübengauen Mainfrankens erhebt sich
mit einer gebirgsartigen, 100-200 Meter hohen Steilstufe der laubgekrönte
Steigerwald. Er ist das Herzstück des fränkischen Keuperlandes,
das sich von den Haßbergen nördlich des Mains als ein
15-30 km breites Band 130 km lang bis hin zur Frankenhöhe im
Süden zieht. Der Steilabfall im Westen, der Main im Norden und
die Windsheimer Bucht mit dem oberen Aischtal im Süden begrenzen
den Steigerwald auf drei Seiten eindeutig. Unscharf ist die Grenze
im Osten, wo die sanft abgedachten Steigerwaldrücken allmählich
in die Randhöhen des Regnitzbeckens übergehen. Gegliedert
wird diese "müde" Ostabdachung durch die von Westen
und Osten fließenden Flusssysteme der Aurach, der Rauhen, des
Maines der Mittleren und der Reichen Ebrach und schließlich
der Aisch.
Herrliche Fachwerkbauten, historische Altstädte, blumengeschmückte
Dörfer und dann gleich wieder blühende Natur, in der Sonne glänzende
Teichketten oder grüne Mischwälder geben sich im Steigerwald ständig
die Hand.
Der Steigerwald ist reich an Schlössern, Kirchen und historischen Baudenkmälern
oder vielen Museen. Lassen Sie sich bezaubern von der Geschichte, die sie erzählen.
www.steigerwald.org |
| |
 |
Steinhuder Meer
Der Naturpark Steinhuder Meer ist ein einzigartiger Naturraum, in
dessen Zentrum der größte Binnensee Nordwestdeutschlands,
das 32 km2 große Steinhuder Meer liegt. An seiner Südseite
ist der Ort Steinhude zu finden, der sich von einem Fischerdorf zum
Erholungszentrum entwickelt hat. Hier sind viele Freizeiteinrichtungen
wie das Naturparkinformationszentrum, die Schmetterlingsfarm, das
Fischer- und Weber- sowie das Spielzeugmuseum zu finden. Der restaurierte
Ortskern und das Scheunenviertel bieten ein besonderes Ambiente.
Steinhude ist Ausgangspunkt für Rad- und Wanderausflüge
in den Naturpark Steinhuder Meer mit seinen reizvollen Großschutzgebieten.
Besonders beeindruckend sind die Moorlandschaften im Osten und die
artenreichen Feuchtgebiete im Westen des Meeres. Im Ort Steinhude
ist die Vergangenheit allgegenwärtig. Die Fischernetze und -körbe,
zahlreicher Fischerboote am Ufer des Steinhuder Meeres erinnern an
vergangene Zeiten. Steinhudes besondere Spezialität, der Steinhuder
Rauchaal ist in den Aalräuchereien täglich frisch geräuchert
zu genießen.
www.steinhuder-meer.de |
| |
 |
Urlaubsland Straubing-Bogen
Soviele verschieden Landschaften, so unterschiedliche Arten „Natur“,
ein große Artenvielfalt in der Tierwelt, ein breites Angebot
an Sport- und Freizeitmöglichkeiten und vor allem jede Menge
gastfreund liche, preiswerte Unterkünfte garantieren, dass hier
jeder das Richtige findet, um in unserem Landkreis einen unvergesslichen,
erholsamen Urlaub zu verleben.
Wandern in unberührter Natur - den Alltag vergessen. Ein Urlaubswunsch,
der im Bayerischen Wald noch in Erfüllung geht. Mit seinem gutmarkierten
Wandernetz von insgesamt über 530 km Länge bietet das Urlaubsland
Straubing-Bogen optimale Bedingungen für einen Wanderurlaub in herrlich
unverbrauchter Landschaft und gesunder Luft. Wählen Sie selbst zwischen
gemütlichen Tagestouren oder sportlichen Fernwanderungen. Sie führen
durch endlose geheimnisvolle Wälder. Oder wandern Sie bis zum Gipfel des
Hirschensteins, wo der Blick bei klarem Wetter bis zum Panorama der Alpen reicht.
www.tourismus-straubing-bogen.de |
| |
 |
Der Nördliche Schwarzwald
Der nördliche Teil des Schwarzwaldes, der bekannt ist für
seine geheimnisvollen, dichten Tannenwälder erstreckt sich mit
Baden-Baden im Westen bis Calw im Osten, von Pforzheim im Norden
bis Alpirsbach im Süden. Zeitzeugen aus der Eiszeit sind die
Karseen, von denen es noch einige romantisch anmutende Beispiele
gibt. Zahlreich sind die Thermen und Mineralquellen. Sechs bedeutende
Heilbäder laden Sie ein: Baden-Baden, Bad Herrenalb, Bad Wildbad,
Bad Liebenzell, Bad Rippoldsau-Schapbach und Bad Teinach-Zavelstein.
Lassen Sie sich verwöhnen vom wohltuend-prickelnden Heilwasser
berühmter Thermalbäder und in attraktiven Sauna- und Fitness-Einrichtungen
und kehren Sie entspannt in den Alltag zurück.
Freizeit und Erholung sollen Freude machen sowie Fitness und neue Energie bringen.
Aus einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten können Sie hier das Richtige
auswählen - vom Wandern und Radfahren über Golfen, Klettern, Gleitschirmfliegen
oder Angeln bis zur breiten Palette des Wintersports. Die Freizeitangebote
in erholsamer Atmosphäre sind so abwechslungsreich wie die Natur selbst.
Den Nördlichen Schwarzwald kann man auf ganz verschiedenen Wegen erkunden
- zu Fuß, auf dem Fahrrad oder auch mit Auto und Motorrad. In Pforzheim
beginnen die drei klassischen Höhenwege: West-, Ost- und Mittelweg. Wer
auf einer der Touristischen Straßen durch den Nördlichen Schwarzwald
fährt, lernt in einer bezaubernden Landschaft interessante Stationen am
Wegesrand kennen.
www.schwarzwald-tourist-info.de |
| |
 |
Naturpark Südschwarzwald
Südschwarzwald... - einmalige Aussichten von den Höhen,
tiefe Täler und Schluchten, blühende Streuobstwiesen und
sonnenverwöhnte Weinberge sowie wildromantische Felsformationen,
rauschende Wasserfälle, klare Bäche und kühle Seen
laden Sie zum Entspannen und Verweilen ein.
Hier zeigt sich die Natur mit einer außerordentlichen Vielfalt
und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Zahlreiche Schutzgebiete
helfen mit, diese Schönheiten zu bewahren.
Der Südschwarzwald mit dem Hochschwarzwald, Hotzenwald, Großen und
Kleinen Wiesental ist eine der landschaftlich vielseitigsten Regionen des Naturparks
Südschwarzwald. Flach gerundete Gipfel und Bergrücken sind ebenso
charakteristisch wie schluchtartig eingekerbte Täler, ausgeweitete Talberei-
che, schroffe und wellige Landschaftsformen sowie reizvolle Gebirgszonen.
Südschwarzwald... - einmalige Aussichten von den Höhen,
tiefe Täler und Schluchten, blühende Streuobstwiesen und
sonnenverwöhnte Weinberge sowie wildromantische Felsformationen,
rauschende Wasserfälle, klare Bäche und kühle Seen
laden Sie zum Entspannen und Verweilen ein.
Hier zeigt sich die Natur mit einer außerordentlichen Vielfalt
und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Zahlreiche Schutzgebiete
helfen mit, diese Schönheiten zu bewahren.
Der Südschwarzwald mit dem Hochschwarzwald, Hotzenwald, Großen und
Kleinen Wiesental ist eine der landschaftlich vielseitigsten Regionen des Naturparks
Südschwarzwald. Flach gerundete Gipfel und Bergrücken sind ebenso
charakteristisch wie schluchtartig eingekerbte Täler, ausgeweitete Talberei-
che, schroffe und wellige Landschaftsformen sowie reizvolle Gebirgszonen.
www.naturpark-suedschwarzwald.de |
| |
 |
Taunus
Der Taunus ist grün und vielfältig und nahezu in seiner
gesamten Fläche Naturpark. Stille Wälder, murmelnde Bäche,
tiefeingeschnittene Täler und zauberhafte Parks und Gärten
lassen Sie wieder Luft holen und Hektik und Alltag vergessen. Die
Wanderwege durch ruhige Wälder um den Grossen Feldberg, die
Aussicht von Türmen wie auf dem Herzberg, die gemütlichen
Gaststätten der Taunusdörfer, ruhige Plätze in intakter
Natur oder sportliche Herausforderungen wie die Eschbacher Klippen,
das zeichnet den Naturpark Hochtaunus für viele seiner Besucher
aus. Die Zeugen historischer Vergangenheit, wie keltische und römische
Befestigungsanlagen, Burgen, Schlössern, Kirchen und anderen
sehenswerten Baulichkeiten der verschiedenen Epochen sind "erlebbar" und
Bühne für Theateraufführen und Konzerte mit Gastspielen
namhafter Künstler, interessante Vorträge oder Handwerksdemonstrationen – zum
Beispiel im Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach oder im Römerkastell
Saalburg bei Bad Homburg.
www.taunus-info.de |
| |
 |
Teutoburger Wald
Im äußersten Nordosten von Nordrhein-Westfalen, zwischen
Minden im Norden und dem Sauerland im Süden, dem Münsterland
im Westen und der Weser im Osten, liegt langgestreckt der Teutoburger
Wald. Sanft geschwungene Hügel, üppige und einladend helle
Mischwälder sowie weite Felder und Wiesen prägen das idyllische
Landschaftsbild. Ihren besonderen Reiz bezieht diese Ferienregion
aus der Vielfalt der unterschiedlichen Landschaftstypen, die ihren
jeweils eigenen und charakteristischen Charme entfalten. Umgeben
von Wiesen, Getreide- und Rapsfeldern verteilen sich im überwiegend
flachen Kreis Gütersloh zahlreiche ziegelrote Gehöfte wie
kleine rote Farbtupfer über die Landschaft. Im Norden und Osten
eröffnet sich mit der friedlichen Flusslandschaft der Weser
ein anmutiges und liebliches Landschaftsbild. Lassen Sie sich treiben
und genießen Sie das idyllische Panorama an Deck eines Ausflugsdampfers.
Ein Hauch von Schottland liegt über den Moorlandschaften im
Kreis Minden-Lübbecke. Lassen Sie sich umfangen von der düster-unheimlichen
Faszination dieses selten gewordenen Landschaftstyps. Eine Wanderung
durch das Große Torfmoor oder das Oppenweher Moor, vorbei an
tiefschwarzen Seen und bizarr verformten Baumgruppen, gehört
sicher zu den eindrücklichsten Naturerlebnissen während
Ihrer Reise.
www.teutoburgerwald.de |
| |
|
Hohes Venn
Das Hohe Venn ist sicherlich eine der urtümlichsten Landschaften
in der Umgebung Aachens. Wenige 10 km südlich von Aachen erstreckt
sich ein riesiges Hochmoor über die deutsch-belgische Grenz,
das heute als Deutsch-Belgischer Naturpark unter besonderem Schutz
steht.
Zu früheren Zeiten verirrten sich schon mal Reisende in der
beinahe undurchdringlichen Landschaft. So erinnert z.B. das Kreuz
der Verlobten ein Paar, das im Winter 1891 auf dem Weg von Jalhay
nach Xhoffraix im Schneesturm ums Leben kamen. Sie waren auf dem
Weg, um dort einige Dokumente für die bevorstehende Hochzeit
zu holen.
Heute führen Holzstege über die bis zu 8 m dicken Moorbetten,
die früher als Heizmaterial abgebaut wurde. Im Sommer sind die
Moorbereiche allerdings wegen Brandgefahr größtenteils
gesperrt.
Imformationen über das Hohe Venn finden Sie unter
www.naturpark-hohesvenn-eifel.de |
| |
 |
Südliche Weinstraße
Klimatisch besonders begünstigte Gebiete in Deutschland haben
ein "Weinklima". Reben, Mandeln, Feigen, Edelkastanien
und andere südliche Pflanzen sowie Wildreben im Auwald sind
für jeden sichtbare Anzeichen dafür. In der Oberrheinischen
Tiefebene gelegen, gegen Westen durch den wie eine große Schutzmauer
wirkenden Pfälzerwald und nach Norden und Osten durch die zum
Rhein ziehenden Höhenrücken vor kalten Winden geschützt,
gehört das pfälzische Weinbaugebiet zu den klimatisch besonders
begünstigten Regionen Mitteleuropas.
Die Südliche Weinstrasse ist reich an romantischen Ecken und schönen
Kanten. An großen und kleinen Sehenswürdigkeiten und liebenswerten
Museen. Schauplätze der Geschichte wechseln sich ab mit Schauspielen der
Natur. Blumenreiche Wiesen, sanftgeschwungene Weinberge, endlose Wälder,
kristallklare Bergbäche und Waldseen sowie romantische Burgen und idyllische
Weindörfer - laden ein zu Erholung, Freizeitspass und kullinarischem Hochgenuss.
Der Pfälzer kennt keine Berührungsängste und folglich ist immer
noch ein Platz frei, notfalls rückt man einfach näher zusammen. das
kann dann in dem unvergesslichen Umstand gipfeln, dass mehrere Leute aus einem
gemeinsamen Glas trinken, dem sogenannten Pfälzer Schoppenglas (0,5 Liter)
www.suedlicheweinstrasse.de |
| |
 |
Das Werratal
Entdecken Sie das Werratal , nehmen Sie sich Zeit für die Städte
und Dörfchen mit ihren besonders reizvollen Fachwerkhäusern,
den gut erhaltenen historischen Innenstädten, den kulturellen
Highlights.
Hier lockt vor allem der Werratal-Radweg, der über 300 km von
den Höhen des Rennsteigs bis zur Weser führt.
www.werratal.de |
| |
 |
Das Weserbergland
Eine spannende und abwechslungsreiche Reise verspricht die romantische
Mittelgebirgslandschaft mit ihren sanften Hügeln und dem Fluss,
der ihr den Namen verleiht. Entlang der Weser von Hann. Münden
bis Hameln reihen sich wunderschöne historische Fachwerkstädte
wie Perlen auf einer Kette in einer idyllischen Flusslandschaft auf.
www.weserbergland-tourismus.de |
| |
 |
Naturpark Westhavelland
Der rund 70 Kilometer westlich von Berlin gelegene und 1315 km² große Naturpark gehört zu den wasserreichsten Regionen Deutschlands und eignet sich damit insbesondere für umweltgerechten Wassertourismus. Die im Mecklenburgischen entspringende Havel - die "Lebensader" des Westhavellandes - mündet bei Havelberg in die Elbe. Hier gibt es eines der größten zusammenhängenden Feuchtgebiete im Binnenland des westlichen Mitteleuropas. Geprägt ist das Gebiet weiterhin durch waldreiche Erhebungen und kleine märkische Ortschaften zwischen Brandenburg/Havel, Friesack und Neustadt/Dosse. Im Naturpark finden viele bedrohte und gefährdete Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Internationale Bedeutung hat die Region für Watt- und Wasservögel. Der prächtige Kampfläufer - das Wappentier des Naturparks - ist hier während des Frühjahrs bei seinen Balzspielen zu beobachten. Es mag sein, dass sich die Weite der Flusstal- und Niederungslandschaft dem Besucher erst auf den zweiten Blick erschließt. Wer jedoch Zeit und Muße mitbringt, findet hier wirklich Ruhe und Abgeschiedenheit. Neben dem Wasserwandern kann man sich den Naturpark am besten mit dem Fahrrad oder hoch zu Ross erschließen.
www.westhavelland.de |
| |
 |
Westerwald
Lassen Sie den Alltag hinter sich, packen Sie Ihre Wanderschuhe, Bikerjacke oder die Badehose ein und machen einfach mal Urlaub vom Alltag. Von Herborn erreichen Sie leicht in Richtung Westen den Hohen Westerwald. Mit dem "Hohen Westerwald" verbindet man Bad Marienberg und Rennerod. Hier findet man die höchsten Erhebungen des Westerwaldes. Umrahmt von grünen Wäldern und Wiesen wacht der "Riese" unter den Wäller "Bergen", die Fuchskaute, mit 657m über die Region.
www.westerwald-touristik.de |
| |
 |
Das Wittelsbacher Land
Die liebenswerte und vielfältige Landschaft des Wittelsbacher
Lands bietet abwechslungsreiche Erholung und ist Lebensraum für
viele, zum Teil selten gewordene, Tier- und Pflanzenarten. Beispielsweise
für den Storch, der in Pöttmes auf dem oberen Tor brütet
und zur Nahrungssuche ins nahe Donaumoos fliegt. Oder für Rehe
und Wildschweine, die in den großen Waldgebieten ausreichend
Rückzugsmöglichkeiten finden. Die Taglilien bei St. Stephan
sind eine botanische Besonderheit, ebenso das Lechtal mit der Kissinger
Heide. Hügel, Felder, Wälder und kleine Dörfer sind
die typischen Bestandteile dieser altbayerischen und schwäbischen
Landschaft. Die Paar durchfließt das ganze Wittelsbacher Land
und der Lech stellt die westliche Grenze des Landkreises dar.
Nähere Informationen finden Sie unter
www.wittelsbacherland.de |
| |
Copyright: StadtTour - CrossMedia Reiseverlag 2012 |